Mit „Mutti, komma ans Fenster!“ Eine Arbeiterkindheit im Ruhrgebiet legt Ulrich Schneider, langjähriger Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, ein ungewöhnliches Buch vor.

Ursprünglich wollte Schneider nur seine ganz persönlichen Erinnerungen an seine Kindheit im Ruhrgebiet aufschreiben. Herausgekommen ist dabei ein Stück zur Sozialgeschichte der Bundesrepublik.
Auf Einladung der Peter Imandt Gesellschaft/Rosa Luxemburg Stiftung und der Saarländischen Armutskonferenz (SAK) wird Ulrich Schneider am Montag, 12. Oktober nahbar und pointiert über seine Familie, sein Viertel und das Milieu, in dem er aufwuchs berichten.
Er verbindet dies mit einer kritischen Betrachtung der bundesdeutschen Sozial- und Bildungspolitik – damals und heute.
Die Buchvorstellung mit Talk beginnt um 18 Uhr im Johannes-Foyer, Ursulinenstraße 67, 66111 Saarbrücken.
Gerne signiert Ulrich Schneider Exemplare von „Mutti, komma ans Fenster!“
Der Eintritt ist frei.
Anmeldung/Infos unter: imandt@web.de
Autor:
Patric Bies
Regionalmitarbeiter | Rosa-Luxemburg-Stiftung | Peter Imandt Gesellschaft | Geschäftsstelle Saarbrücken